An der Stelle der Siedlung stand schon in der Arpadenzeit (erste Herrscherfamilie Ungarns, deren Angehörige das Land von 1001 bis 1301 als Könige regierten) die Benediktinerabtei namens Trinitás, die urkundlich erstmals im Jahre 1183 erwähnt wird. Während der Türkenherrschaft flohen die Mönche nach Siklós und kehrten von dort nie mehr zurück.

Die Ruinen der Kirche und des Klosters waren im 18. Jahrhundert noch sichtbar, aber an der Stelle der Abtei entstand später ein neues Dorf. Die Ruinen wurden im Jahre 2000 von den Mitarbeitern des Branauer Archäologischen Bezirksmuseums entdeckt.
Die Einwohner des Dorfes waren anfangs Serben, später Donauschwaben (Ungarndeutsche).
Die der Dreifaltigkeit geweihte, in 1777 erbaute Kirche wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrmals umgebaut. Im Gebäude dominiert der Zopfstil, der Nebenaltar erinnert aber an frühere Rokokozeiten. Die Kirmes findet am Sonntag nach Pfingstsonntag statt.
Veranstaltungen:
Novemberkirmes
Seniorentag im November
Kirmes am Tag der Dreifaltigkeit im Juni (mit Folkloreprogramm der Donauschwaben)
Ein Tag für das Dorf im April – Gesellschaftsarbeit
Reitertag im Juli (mit Teilnahme des Tenkes Husarbanderiums).