Főoldal Das Weinbaugebiet Die Weinlandschaft Das Klima

Das Klima

Villány ist das südlichste Weinbaugebiet und das bedeutendste Rotweingebiet Ungarns. Hier kommt das Frühjahr tatsächlich früh, so haben die Weingärten mehr Sonnenschein. Der Herbst ist durch den so genannten „Altweibersommer“ auch oft länger, als woanders.

Die bestimmenden Faktoren des Weinbaus sind das günstige Klima, die Temperatur, die Anzahl der Sonnenstunden, die Vegetationsperiode und die Menge der Niederschläge.

Szársomlyó télenDurch seine Lage ist der Villányer Höhenzug ideal für Weinbau. Die Südhänge der sich von Ost nach West erstreckenden Hügelkette haben ein einzigartiges Mikroklima, das warm und nur mäßig feucht ist.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 10-11°C, was dem Landesdurchschnitt entspricht, aber die durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden im Jahr liegt bei 2100-2150 Stunden. Der Spätsommer ist die sonnigste Periode. Mit dem letzten Frühlingsfrost ist spätestens am 10. April zu rechnen und die frostfreie Periode dauert bis zur zweiten Oktoberhälfte. An den südlichen Hängen ist die Zahl der frostfreien Tage höher als 200.

Ähnlich dem Mecsek-Gebirge bei Pécs aber auch dem ganzen Land gehört der Villányer Höhenzug pflanzengeografisch zum Bereich der pannonischen Flora, innerhalb dessen zur südtransdanubischen Flora. Dieser Florenbereich bildet den Übergang zwischen dem Karpatenbecken und dem westlichen Balkan: Neben den pannonischen und den trockenheitsbeständigen Steppenpflanzen kommen auch mediterrane und submediterrane Pflanzenarten des Balkans und des Mittelmeerraums vor.

Der Villányer Höhenzug ist der südlichste, stark balkanartige Höhenzug Ungarns.